Erdbeben in der Türkei und Syrien
Malteser entsenden Nothilfeteam, um erste Soforthilfe zu koordinieren und Hilfsgüter auf den Weg zu bringen.
mehrMalteser entsenden Nothilfeteam, um erste Soforthilfe zu koordinieren und Hilfsgüter auf den Weg zu bringen.
mehrStuttgart. Für Familien mit lebensverkürzt erkrankten oder sterbenden Kindern und Jugendlichen gibt es eine Reihe von bewährten und neuen Unterstützungsangeboten. Neben der Begleitung der kranken Kinder geht es immer auch um Geschwister sowie das gesamte Familiensystem. Im vergangenen Jahr begleiteten die Malteser in Baden-Württemberg rund 250 schwer erkrankte Kinder und Jugendliche, dazu mehr als 1.200 Angehörige.
mehr„Wir wollen Trauer lebendig gestalten, wir möchten Trauernde und Menschen aus dem sozialen Umfeld über Trauer informieren; wir möchten ermutigen sich mit Trauer auseinanderzusetzen, wir wollen Räume für Erinnerungen schaffen und bei Bedarf mit der Onlineberatung unterstützen“.
mehrAm 31. Dezember 2022 ist der emeritierte Papst Benedikt gestorben. Bei seinen Deutschlandbesuchen und beim Weltjugendtag hatten die Malteser ihn als Sanitätsgarde begleitet. Seit 2007 war Benedikt Ehrenmitglied des Malteser Hilfsdiensts.
mehrUkrainekrieg. Brände. Flutkatastrophen. Pandemie: Die Krisen der jüngsten Zeit zeigen, dass der Bedarf an Einsatzkräften im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zunehmend steigt. Dieser Bedarf kann perspektivisch nur schwer mit den aktuell zur Verfügung stehenden Einsatzkräften gedeckt werden. Die Malteser in Baden-Württemberg sprechen sich zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes für die Einführung eines freiwilligen Gesellschaftsdiensts aus.
mehrStuttgart/Konstanz. Malteser qualifizieren Geflüchtete aus der Ukraine für Einsatz in der Pflege.
mehrDie meisten Menschen in Deutschland sind davon überzeugt, dass Armut und Einsamkeit hierzulande zunehmen werden. Mehr als die Hälfte der Deutschen rechnet zudem damit, dass sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten und planen deshalb deutlich weniger Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben.
mehrEin Gespräch zum Thema Armut mit den Diözesanseelsorgern Jürgen Olf und Vitus von Waldburg zu Zeil. Der 13. November ist dieses Jahr der „Welttag der Armen“ den Papst Franziskus 2016 ins Leben gerufen hat. Wie begegnet Ihnen in Ihrer Position Armut? Olf: Was zunimmt, sind Engpässe in der ganz normalen Alltagsversorgung. Wenn ich die Sprache der Hilfesuchenden beherrsche, erwischt mich das ganze Programm. Ich werde zum „Papa“, habe die halbe Nacht Telefondienst, bekomme Gebetsaufträge. Manchmal sehr rührende Geschichten, manchmal braucht es starke Nerven. Dafür habe ich aber auch die Möglichkeit, wirklich einzugreifen wie Don Camillo.
mehrIn der Landeserstaufnahmestelle für Geflüchtete aus der Ukraine sind die Malteser für die soziale und medizinische Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner zuständig. Im Interview spricht Malteser Einrichtungsleiter Stephan Benz über den Alltag in der Notunterkunft.
mehrMit einem eindringlichen Appell an Kommunen und Bundesländer warnen die Malteser vor einer zunehmend schlechteren Notfall-Versorgung der Bevölkerung.
mehrTraditionell setzen sich die Malteser am Welttag der Armen und am Nikolaustag bundesweit mit zahlreichen Aktionen für Menschen in Einsamkeit sowie materieller oder sozialer Armut ein. Diese Tradition wird im Jahr 2022 erstmalig zu einer gemeinsamen Aktion zusammengefasst. So haben auch die Malteser in Baden-Württemberg einiges geplant und laden unter dem Titel „Momente der Nähe“ zu unterschiedlichen Aktivitäten und Veranstaltungen ein.
mehrDas Ulmer Telefon ist eine Initiative der Malteser Ulm für Seniorinnen und Senioren. Am 15. November 2022 startet das Projekt mit dem Ziel, ehrenamtlich Engagierte mit älteren Menschen ortsunabhängig in Verbindung zu bringen. Der gemeinsame Austausch soll dabei flexibel und unkompliziert per Telefon stattfinden. Die Malteser ermuntern Ulmer SeniorInnen und ehrenamtlich Interessierte zum Mitmachen und Teil der Initiative zu werden.
mehr„Im Rahmen unseres zehnjährigen Jubiläums laden wir zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe ein. Diese richtet sich an alle Interessierten, Betroffenen und thematisch oder ehrenamtlich Neugierigen in der Region", so Diana Schmidt, Leiterin und Koordinatorin des Kinder-und Jugendhospizdiensts der Malteser Freudenstadt.
mehr„Ich bin froh, dass ich als Helferin bei dieser Wallfahrt dabei sein durfte. Die Gemeinschaft und Freude, die wir erlebt haben, ist etwas ganz Besonderes. Wer das Lachen und die Freudentränen unserer Teilnehmer erlebt hat, erkennt was der Kern der christlichen Botschaft ist und was es bedeutet Malteser zu sein“, so Diözesangeschäftsführerin Sabine Würth.
mehr"Ich bin zutiefst beeindruckt von der Kraft und der Motivation unserer Kolleginnen und Kollegen in Lviv, die sich auch jetzt nicht bremsen lassen, um den Menschen zur Seite zu stehen, die unserer Hilfe bedürfen", so Janine Lietmeyer, Programmdirektorin Malteser International.
mehrJungen Menschen unter 18 Jahren fehlt es in Deutschland an altersgemäßer Begleitung, wenn sie selbst schwer erkrankt sind. Aber auch wenn Kinder und Jugendliche miterleben, wie Angehörige oder Freunde sterben und selbst trauern, stehen sie zu oft alleine da, beklagen die Malteser. Um das zu verhindern, bietet die Hilfsorganisation neue Online-Angebote an und freut sich über mehr Zulauf von jungen Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit.
mehrIn der Ukraine beginnen die Malteser damit, Geflüchtete und Menschen, deren Häuser zerstört wurden, auf den Winter vorzubereiten.
mehrStädte wie Berlin oder Köln sind die positive Ausnahme: Sie finanzieren die hauptamtlichen Koordinatorenstellen, mit denen das ehrenamtliche Engagement für Menschen mit einer Demenz erst richtig möglich wird.
mehrZum Internationalen Tag der Ersten Hilfe am 10. September weisen die Malteser darauf hin, wie wichtig es ist, regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen und seine Kenntnisse aufzufrischen.
mehrIm dritten Ehrenamtsmonitor fragen die Malteser wieder nach den Einstellungen und der Bereitschaft zum Ehrenamt in der bundesdeutschen Gesellschaft - diesmal speziell vor dem Hintergrund der Digitalisierung, die durch die Corona-Pandemie in vielen Lebensbereichen weiter beschleunigt wurde. Dazu wollten die Malteser unter anderem wissen: Gilt das auch für das ehrenamtliche Engagement in Deutschland? Gibt es neue Möglichkeiten, sich zu engagieren - und sind die hinreichend bekannt?
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