Nachrichtenüberblick

Eine ältere Frau und ein junger Mann als Kulturpaar

Gemeinsam gegen Einsamkeit: Malteser beteiligen sich an bundesweiter Aktionswoche

Einsamkeit betrifft viele Menschen – junge wie ältere. Um das Thema stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Begegnungen zu fördern, findet vom 22. bis 28. Juni 2026 die bundesweite Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Unter dem Motto „Gemeinsam was bewegen“ ruft das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu auf, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

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Martin Schelleis zum Präsidenten des Malteser Hilfsdienstes gewählt

Dresden/Köln. Die Bundesversammlung des Malteser Hilfsdienst e.V. hat in Dresden Martin Schelleis (66) zum Präsidenten der katholischen Hilfsorganisation gewählt. Der frühere Generalleutnant der Bundeswehr engagiert sich bereits seit zwei Jahren ehrenamtlich als Bundesbeauftragter für Krisenresilienz, Sicherheitspolitik und Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei den Maltesern. Schelleis folgt damit auf Georg Khevenhüller, der acht Jahre als Präsident tätig war. Als neuer von insgesamt drei Vize-Präsidenten wurde Jörg von Fürstenwerth gewählt.

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Die Malteser verteilen Süßigkeiten an Kinder

Malteser besuchen zwei Kindergärten in der Ukraine

Auf Einladung von Janos Makuk, Leiter der Malteser in Beregowo/Ukraine, und György Schumicky, Angehöriger des ungarischen Malteser Ordens, besuchten Norbert Scheffler, Stadtbeauftragter der Malteser in Weingarten und Diözesanauslandsbeauftragter der Malteser in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie Nicole Lichanin aus Isny zwei Kindergärten im Westen der Ukraine.

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Weltflüchtlingstag 2026: Vielfalt erleben und Zusammenhalt stärken

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Er macht weltweit auf die Situation von Menschen aufmerksam, die ihre Heimat verlassen mussten. Wie Integration und gelebtes Miteinander vor Ort gelingen können, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Stuttgart: Der erste Kulturtag in einer Stuttgarter Geflüchtetenunterkunft brachte kürzlich Bewohnerinnen und Bewohner, Ehrenamtliche, Mitarbeitende der Malteser sowie zahlreiche Partner und Förderer zusammen.

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Großflächiger Stromausfall in Reutlingen – Malteser waren im Einsatz

Ein großflächiger Stromausfall im Landkreis Reutlingen hat am Montag zahlreiche Einsatzkräfte gefordert. Auch die Malteser aus der Stadtgliederung Reutlingen und aus Waldorfhäslach waren mehr als 14 Stunden im Einsatz, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

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Ein Malteser mit einem Organspendeausweis

Mit Spenderleber im Einsatz für andere

Zum Tag der Organspende am 6. Juni rücken die Malteser ein Thema in den Fokus, das Leben retten kann – oft gleich mehrfach. Torsten Klein aus Notzingen weiß das aus eigener Erfahrung: Seit 39 Jahren lebt er mit einer Spenderleber. Heute engagiert er sich selbst bei den Maltesern. Gleichzeitig sorgen die Malteser in Stuttgart dafür, dass lebensrettende Organe schnell ans Ziel kommen.

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Zwei Einsatzkräfte im Rettungsdienst versorgen einen Patienten

GKV stabilisieren – Rettungsdienst nicht destabilisieren

Berlin. Der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst warnen gemeinsam vor einer strukturellen Unterfinanzierung des Rettungsdienstes durch die geplante Begrenzung von Vergütungssteigerungen auf die Grundlohnrate in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

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Ein Arzt mit dem Nothilfeteam im Sudan

Sudan: Ärzte und Sanitäter trainieren medizinisches Personal

Ein Nothilfeteam von Malteser International wird, ergänzt durch einen Experten für Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts (RKI), vom 1. bis 4. Juni Krankenschwestern und -pfleger, Wasserexperten und Ärzte und Ärztinnen in Port Sudan schulen.

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Malteser bei einer Übung

„Pakt für den Bevölkerungsschutz“ hat erheblichen Verbesserungsbedarf

Köln. Der Malteser Hilfsdienst sieht beim gestern von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vorgestellten „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ noch erheblichen Verbesserungsbedarf.

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Fahrzeuge mit Malteseraufschrift

Weltkriegsbombe in Pforzheim: Malteser unterstützten bei Evakuierungsmaßnahmen

Am Mittwoch, 13. Mai, wurde bei Bauarbeiten in Pforzheim im Bereich des Quartiersparks Oststadt eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe gefunden. Diese konnte am Sonntag, 17. Mai in den frühen Nachmittagsstunden, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg erfolgreich entschärft werden. An dem Großeinsatz beteiligt waren rund 1.500 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen, der Technischen Dienste, der Stadtverwaltung sowie zahlreiche weitere Einsatz- und Unterstützungskräfte. Auch die Malteser aus ganz Baden-Württemberg waren mit 32 Helferinnen und Helfer aus dem Katastrophenschutz sowie mit Kräften aus dem Rettungsdienst seit den frühen Morgenstunden im Einsatz.

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Eine ältere Frau am Telefon.

Malteser „Plaudernetz“ kooperiert mit Caritas-Konferenzen Deutschlands e.V.

Im „Plaudernetz“ haben seit dem Start im Sommer 2025 mehr als 15.000 Gespräche stattgefunden. Menschen, die das Bedürfnis haben mit jemandem zu sprechen, telefonieren mit freiwilligen Plauderpartnerinnen und Plauderpartnern. Nun schließen die Malteser eine Kooperation mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands e.V. – Das Netzwerk von Ehrenamtlichen (CKD). Die CKD wollen ihr Netzwerk nutzen, um mehr Menschen für das „Plaudernetz“ zu gewinnen und damit Einsamkeit entgegenzuwirken.

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Zwei Menschen in Schutzanzügen

Ebola-Ausbruch: Malteser bereiten erste Maßnahmen im Kongo vor

Köln/Mahagi. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen hat, bereiten sich die Mitarbeitenden von Malteser International in der DR Kongo darauf vor, die Bevölkerung vor dem Ebola-Ausbruch in der nordöstlichen Provinz Ituri zu schützen.

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Menschen auf dem Katholikentag

Katholikentag: Gute Stimmung beim Glaubensfest

Rund 400 Malteserinnen und Malteser aus allen Teilen Deutschlands waren in Würzburg während des Katholikentages engagiert. Im Sanitätsdienst gab es erfreulich wenige Behandlungen und Transporte. Dafür war der Würzburger Dom während des Malteser Gottesdienstes am Samstagnachmittag voll besetzt. Einhellige Meinung: In Würzburg herrschte richtig gute Stimmung.

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Malteser vor der mobilen SanStation

Malteser aus Baden-Württemberg unterstützen Katholikentag in Würzburg

Wenn in Kürze rund 30.000 Menschen in Würzburg zum 104. Deutschen Katholikentag anreisen, sind auch Malteser u.a. aus Aalen, Ellwangen, Karlsruhe, Schwäbisch Gmünd, Sigmaringen und Ulm dabei. 15 Ehrenamtliche verstärken dann den Sanitätsdienst, den die Malteser beim größten katholischen Glaubensfest in Deutschland stellen, das vom 13. bis 17. Mai stattfindet. Auch sechs Jugendliche der Malteser Jugend aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Freiburg sind dabei und bringen sich im Quartier-Team, beim Offenen Ohr und im Begleitdienst ein.

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Eine junge Frau erklärt einer Seniorin den Hausnotruf der Malteser

Malteser Hausnotruf: „Zu wissen, dass Hilfe kommt, gibt ein gutes Gefühl“

Kurz vor den Pfingstferien und der Urlaubszeit stellen sich viele die Frage: Wer hilft, wenn es bei den Großeltern einen Notfall gibt und man selber nicht da ist?

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Eine Frau ist mit einem Mann im Gespräch

Behandlungen von Menschen ohne Krankenversicherung nehmen zu

Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung, die die Malteser im vergangenen Jahr akut behandelt haben, ist um fast zehn Prozent gestiegen. 17.900 Personen suchten erstmals oder zum wiederholten Mal eine der 21 Ambulanzen auf, die Malteser in Deutschland für diesen Zweck unterhalten. Die „Malteser Medizin für Menschen ohne Krankenversicherung“ (MMM) will das Menschenrecht auf Gesundheitsversorgung sicherstellen, unabhängig von einer Kostenübernahme durch eine Krankenversicherung oder den Aufenthaltsstatus. Daher können sich die Patientinnen und Patienten anonym untersuchen und behandeln lassen.

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Alle Menschen mitdenken und einbinden - Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden Württemberg

Katastrophen und Krisen treffen Menschen nicht gleich. Unterschiedliche Lebenssituationen, körperliche Voraussetzungen, Sprachkenntnisse oder soziale Rahmenbedingungen entscheiden darüber, wie gut jemand vorbereitet ist – und wie schnell Hilfe ankommt. Genau hier setzt die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden Württemberg an: Ihr Ziel ist eine Katastrophenvorsorge, die alle Menschen mitdenkt und einbindet. Seit ihrer Gründung im Sommer 2024 hat die Initiative – getragen von Behörden, Hilfsorganisationen, Wohlfahrtsverbänden und Selbstvertretungen – wichtige Impulse gesetzt. Jetzt hat sie eine erste Bilanz gezogen und ein Strategiepapier für ihre zukünftige Arbeit vorgestellt. Ein Interview mit Stefan Simon, Referent Einsatzdienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der die Malteser bei dieser Initiative vertritt.

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Jugendliche schauen in die Kamera

Bundesweites Modellprojekt "Mitmachen verbindet"

Einsamkeit bei Kindern und Jugendlichen ist ein drängendes Problem und weit verbreitet. Ein Modellprojekt der Malteser soll jetzt herausfinden, wie Einsamkeit von Mädchen und Jungen zwischen 12 und 17 Jahren durch persönliche Begleitung und Begegnung mit anderen gelindert und verhindert werden kann.

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Zwei Frauen aus Nigeria halten einen Jungen

Wegen gestiegener Treibstoffkosten: Weniger Hilfe für notleidende Menschen weltweit

Der Krieg in Nahost hat bereits jetzt dramatische Folgen nicht nur auf die Menschen in der Region, sondern auch auf viele weitere auf der ganzen Welt. Denn die erheblichen Engpässe in der Treibstoffversorgung, die Folge des Krieges sind, betreffen auch die, die ohnehin schon unter schwierigen Bedingungen leben müssen.

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Eine Malteserin kocht mit zwei älteren Menschen

Weltgesundheitstag: Die Malteser schaffen Räume für Begegnung

Zum diesjährigen Weltgesundheitstag am 7. April, der in diesem Jahr unter dem Thema „Together for health. Stand with science“ steht, rücken die Malteser die Bedeutung von Gemeinschaft in den Mittelpunkt. Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO ist jede sechste Person von Einsamkeit betroffen – mit erheblichen Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Starke soziale Beziehungen können hingegen zu besserer Gesundheit und einem längeren Leben führen, heißt es in dem Bericht.

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