Nachrichtenüberblick

Die Malteser verringern ihren CO2-Verbrauch und haben dabei auch die von den Folgen der Erderwärmung besonders betroffenen Menschen im globalen Süden im Blick. Foto: Malteser

Malteser bereits 2022 klimaneutral – Vorreiter in Sozialbranche

Als erste große karitative Organisation in Deutschland wird der Malteser Hilfsdienst bereits 2022 klimaneutral sein. Nach dem Dreiklang „Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren“ ergreift die Hilfsorganisation mit 52.000 ehren- und 27.000 hauptamtlichen Mitarbeitenden bundesweit - davon 6.77 Ehrenamtliche und 4.600 Hauptamtliche in Baden-Württemberg - klare Maßnahmen zum Klimaschutz. Dabei geht es auch um die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in Ländern des globalen Südens.

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Erfolgsmodell: 10 Jahre Bundesfreiwilligendienst

Der vor zehn Jahren eingeführte Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Erfolgsmodell. Fast 7.000 Frauen und Männer, davon fast 950 Freiwillige allein in Baden-Württemberg, haben die sozialen Dienste der Malteser seither mit ihrem Engagement auf diesem Wege unterstützt.

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In Baden-Württemberg bieten die Malteser zwei ambulante Hospizdienste für Erwachsene und 16 Hospizdienste für Kinder und Jugendliche sowie deren Familien an. Foto: Andi Weiland/Malteser

Malteser führen Hospizdienst der IGSL-Regionalgruppe Rottweil weiter

Zum 1. Juli übernehmen die Malteser in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ihren ersten ambulanten Hospizdienst für Erwachsene. Neben dem Erwachsenen-Hospizdienst in Wertheim in der Erzdiözese Freiburg ist der Hospizdienst in Rottweil damit der zweite Erwachsenen-Hospizdienst der Malteser in Baden-Württemberg.

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Vereinbarten eine intensivere Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Der Vizepräsident des Malteser Hilfsdienstes, Albrecht Prinz von Croÿ, Malteser Vorstandsvorsitzender Elmar Pankau, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, und BBK-Abteilungsleiter Risikomanagement und Internationale Beziehungen, Wolfram Geier. Foto: Malteser

BBK und Malteser stärken die Zusammenarbeit

Armin Schuster, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), und führende Vertreter der Malteser sind sich einig, dass die Kooperation zwischen den Hilfsorganisationen und dem BBK weiter ausgebaut werden muss. 

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Mit vielfältigen Hilfsangeboten und ganzheitlicher Zuwendung sorgen die Malteser dafür, dass die Menschen bis zuletzt in Würde leben können. Foto: Malteser

Assistierten Suizid vermeiden – Institutionelle Schutzräume schaffen

Die Malteser fordern den Gesetzgeber auf, institutionelle Schutzräume zu schaffen, in denen organisierte Suizidbeihilfe ausgeschlossen bleibt. Einrichtungen und Dienste zur Hospiz- und Palliativversorgung, Krankenhäuser, stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste dürfen nicht gezwungen werden, am assistierten Suizid mitzuwirken oder ihn dulden zu müssen. 

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Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter der Malteser kümmern sich oft über Jahre hinweg um die betroffenen Familien. Foto: Malteser

Ökumenische "Woche für das Leben"

Aus Anlass der ökumenischen Initiative „Woche für das Leben“, die von den beiden christlichen Kirchen getragen wird, rufen die Malteser zu einem „Mehr“ an hospizlicher Begleitung auf. Denn hospizliche Begleitung eröffnet wertvolle Momente.

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