Über uns

Wir sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit um vermisste Personen zu suchen, ihnen zu helfen und dadurch zu retten.

Spezialisiert sind wir auf  Mantrailing und  Flächensuche.

Wer Interesse an der Rettungshundearbeit hat, braucht außer einem eigenem Hund auch sehr, sehr viel Zeit und Engagement. Bevor ein Hund als Rettungshund eingesetzt werden kann, muss er während der Ausbildungszeit, die Eignungsprüfung, sowie am Ende der Ausbildung eine Rettungshundeprüfung nach der Prüfungsordnung GemPPO  bestehen.

Weitere Auskünfte über Ausbildung etc.  erteilt Ihnen gerne die Staffel-und Ausbildungsleitung. Nutzen Sie hierzu bitte unser Kontaktformular.

Neu, Neu, Neu ....Besuchshundegruppe

Seit einigen Wochen gibt es bei uns auch eine Besuchshundegruppe, die fleißig am Üben ist, mit dem Ziel nach abgelegter Prüfung mit ihren Hunden in verschiedenen Einrichtungen für Freude und Abwechslung zu sorgen.

Wir suchen Verstärkung

Flächensuchhunde-Teams: Rettungshundearbeit ist eine ideale Form ihren Hund auf natürliche Weise zu beschäftigen. Er wird nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet. Dabei spielt die Rasse eine untergeordnete Rolle. Ideal für Welpen und Junghunde. Rettungshundearbeit fordert jedoch nicht nur Ihren Hund sondern auch Sie.

Neugierig geworden - einfach anrufen - ausprobieren !!!!

Mantrailer

  • Mantrailing (engl. man „Mensch“ und trail „verfolgen“) ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde genutzt.
  • Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert.
  • Mantrailer können nicht nur auf Spuren von Fußgängern eingesetzt werden, selbst die relative Abgeschlossenheit eines fahrenden Autos verhindert nicht, dass die Personen verfolgbare Spuren hinterlassen. Mantrailer können, im Unterschied zu Fährtenhunden, auch in Gebäuden und auf bebauten Flächen eingesetzt werden.

Flächensuchhund

  • Flächensuchhunde werden angefordert, wenn größere Gebiete, z. B. Waldstücke oder Felder und Wiesen möglichst schnell nach einer vermissten Person abgesucht werden müssen.
  • Ein ausgebildetes Rettungshundeteam ersetzt ca. 50 Personen einer menschlichen Suchkette. Die Suche mit Hunden ist jederzeit möglich, da der Hund seine Nase einsetzt. Ein Hund besitzt ca. 220 Millionen Riechzellen (im Vergleich: der Mensch ca. 5 Millionen). Ein Flächensuchhund sucht nach menschlicher Witterung und zeigt durch Bellen, Bringseln oder Rückverweisen seinem Hundeführer einen Fund an. Dabei kann es sich im Gegensatz zum Mantrailer auch um eine nicht gesuchte Person handeln.

Ausbildung

  • Ausgeprägter Teamgeist
  • ist Grundvoraussetzung jeder Rettungshundeausbildung und -Arbeit. Gegenseitiges Vertrauen sowie Lob und Freude bei der gemeinsamen Arbeit mit dem vierbeinigen Partner ist ein wichtiger Aspekt um erfolgreich zu sein. Denn Mensch und Hund bilden ein Team , in dem jeder sich ergänzt.
  • Rassehund, Mischling, ob gross oder klein
  • den typischen Rettungshund gibt es nicht. Geeignet sind grundsätzlich alle leistungsstarken, nicht zu schweren Hunde, wenn sie körperliche Gesundheit, Gewandtheit, Nervenstärke, Lernfreude sowie Freundlichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen mitbringen.
  • Der Grundstock wird im Idealfall im Welpenalter gelegt
  • So lernt der junge Vierbeiner spielerisch seine Aufgaben kennen. Am Ende seiner etwa zweijährigen Ausbildung zeigt sich der erwachsene Suchhund konditionsstark, wesensfest, sicher, ruhig und sehr menschen-freundlich.
  • Ausbildung Hundeführer
  • Erste-Hilfe-Ausbildung Sanitätsausbildung
  • Sprechfunkausbildung Ausbildung im Umgang mit Karte, Kompass, GPS
  • Ausbildung in Einsatz-Taktik und -Organisation
  • Kenntnisse in der Kynologie (Lehre des Hundes)
  • Ausbildung in Erster-Hilfe am Hund
  • Ausbildung Hund
  • Begehen von glatten und beweglichen Untergründen zum Beispiel Schutt, Geröll, Blech, Gitterrosten, Glas, usw.
  • Gehorsamsarbeit: Fußgehen angeleint und frei, Sitz, Platz, Heranrufen des Hundes, Ablegen unter Ablenkung, Voraussenden, usw.
  • Anzeigeübungen: verbellen, bringseln, rückverweisen
  • Sucharbeit: Flächensuche, Mantrailing