Hausnotruf informiert Angehörige künftig auch per App

Wenn ältere Menschen selbstständig zu Hause leben, stellt sich für Angehörige oft die Frage, wie sie im Notfall informiert werden können. Die Malteser haben ihren Hausnotruf deshalb um eine zusätzliche digitale Funktion erweitert: Mit der neuen Hausnotruf+-App können Angehörige über ausgelöste Hilferufe und Einsätze benachrichtigt werden.

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Tag der Ersten Hilfe: Jede und jeder kann Leben retten

Ein Notfall kann jederzeit eintreten: auf dem Spielplatz, im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, beim Sport oder zu Hause. Dennoch fühlen sich viele Menschen unsicher, wie sie sich im Ernstfall verhalten sollen und zögern deshalb oft selbst zu helfen. Zum Tag der Ersten Hilfe am 12. September appellieren die Malteser an jeden Einzelnen: Wer die wichtigsten Handgriffe kennt und regelmäßig übt, kann im Ernstfall entscheidend helfen.

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Warntag am 10. September: Bin ich eigentlich vorbereitet?

Wenn am Donnerstag, 10. September, um 11 Uhr bundesweit Smartphones Alarm schlagen, Warn-Apps Meldungen anzeigen und vielerorts Sirenen ertönen, handelt es sich um eine Übung: Beim Bundesweiten Warntag testen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam ihre Warnsysteme. Für die Malteser ist der Aktionstag aber auch Anlass für eine weitergehende Frage: Bin ich eigentlich vorbereitet?

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Nach Sturzflut in Nepal: Malteser International weitet psychosoziale Unterstützung aus

Köln/Nuwakot. Das Ausmaß der verheerenden Flutwelle vom 26. August wird von Tag zu Tag deutlicher: Wichtige Infrastruktur ist zerstört, mehr als 1.100 Menschen verloren bei der Sturzflut im Himalaya-Gebirge ihr Leben. Die Überlebenden kämpfen mit den psychischen Folgen der Katastrophe. Zusammen mit der nepalesischen Partnerorganisation KOSHISH leistet Malteser International psychosoziale Unterstützung in dem schwer betroffenen Distrikt Nuwakot und baut diese Hilfe derzeit aus. In Aufnahmezentren erhalten Betroffene psychosoziale Beratung, psychologische Erste Hilfe und traumainformierte Unterstützung. 

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Ohne Ehrenamt nicht krisenfest: Zwei Drittel der Deutschen halten Bevölkerungsschutz für zu schwach

Köln. Fast zwei Drittel der Deutschen – konkret 65 Prozent – halten den Staat in Krisenlagen wie Hochwasser, Stromausfällen, einer Pandemie oder äußerer Bedrohung, ohne den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz für nicht oder kaum handlungsfähig. Damit stellen viele Bürgerinnen und Bürger dem staatlichen Bevölkerungsschutz ein schlechtes Zeugnis aus und zweifeln ohne die Unterstützung durch ehrenamtliche Hilfsorganisationen an seiner Krisenfestigkeit. Dies ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen, repräsentativen Ehrenamtsmonitors der Malteser zum Thema Ehrenamt im Bevölkerungsschutz.

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