Ohne Ehrenamt nicht krisenfest: Zwei Drittel der Deutschen halten Bevölkerungsschutz für zu schwach
Köln. Fast zwei Drittel der Deutschen – konkret 65 Prozent – halten den Staat in Krisenlagen wie Hochwasser, Stromausfällen, einer Pandemie oder äußerer Bedrohung, ohne den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz für nicht oder kaum handlungsfähig. Damit stellen viele Bürgerinnen und Bürger dem staatlichen Bevölkerungsschutz ein schlechtes Zeugnis aus und zweifeln ohne die Unterstützung durch ehrenamtliche Hilfsorganisationen an seiner Krisenfestigkeit. Dies ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen, repräsentativen Ehrenamtsmonitors der Malteser zum Thema Ehrenamt im Bevölkerungsschutz.
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