Wie Rettungshunde trotz Hitze Vermisste suchen

Die hohen Temperaturen dieses Sommers belasten nicht nur Menschen, sondern auch Rettungshunde. Besonders jetzt müssen die Rettungshundestaffeln der Malteser ihre Trainings und Einsätze an die Wetterbedingungen anpassen, um die Gesundheit der Tiere zu schützen. Doch wie gelingt das, wenn eine Suche dringend und möglicherweise lebensrettend ist? Denn mit jeder Stunde steigen bei Hitze die Risiken für vermisste Menschen, sodass hier richtiges und schnelles Handeln entscheidend ist.

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Bevölkerungsschutz: Malteser mahnen mehr Tempo in der Zusammenarbeit an

Mit Blick auf den 5. Jahrestag der Ahrtal-Katastrophe Mitte Juli 2021 sieht der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Martin Schelleis, Fortschritte im Katastrophenschutz. Zugleich warnt er davor, dass Deutschland jederzeit eine Natur-Katastrophe oder eine Krise großen Ausmaßes treffen kann und dann adäquat handeln muss.

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Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird: Malteser warnen vor Schwächung des Rettungsdienstes

Wenn die Temperaturen auf bis zu 40 Grad steigen und Notrufleitungen nicht mehr stillstehen, zeigt sich, wie unverzichtbar ein funktionierender Rettungsdienst ist. Die Extremhitze der vergangenen Tage hat die Einsatzkräfte in Baden-Württemberg an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Gleichzeitig hat sie deutlich gemacht, worauf es im Ernstfall ankommt: schnelle Hilfe, Verlässlichkeit und eine durchgehende Verfügbarkeit.

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Hitzewelle fordert Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Die anhaltende Hitzewelle der letzten Tage forderte insbesondere die Einsatzkräfte im Rettungsdienst sehr. In vielen Städten gab es ein zusätzliches Einsatzaufkommen und auch die Einsatzkräfte der Malteser waren hier extrem gefordert. In verschiedenen Städten wie Böblingen, Bruchsal, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart wurden zusätzliche Rettungsmittel eingesetzt. Für manche Städte wurde eine Außergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen, etwa in Stuttgart, in Freiburg, in der Region Karlsruhe und dem Stadt- und Landkreis Heilbronn.

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Bevölkerungsschutztag 2026

Der bundesweite Bevölkerungsschutztag am 27. Juni in Freiburg wird auf Grund der großen Hitze vom Innenministerium Baden-Württemberg abgesagt und in den Herbst verschoben. In der Pressemitteilung betont das Innenministerium, dass die Einsatzkräfte wegen der hohen Temperaturen aktuell an anderer Stelle gebraucht werden und wie wichtig es ist, die brütende Hitze zu meiden, ausreichend zu trinken und sich möglichst an kühleren Orten aufzuhalten.

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Martin Schelleis zum Präsidenten des Malteser Hilfsdienstes gewählt

Dresden/Köln. Die Bundesversammlung des Malteser Hilfsdienst e.V. hat in Dresden Martin Schelleis (66) zum Präsidenten der katholischen Hilfsorganisation gewählt. Der frühere Generalleutnant der Bundeswehr engagiert sich bereits seit zwei Jahren ehrenamtlich als Bundesbeauftragter für Krisenresilienz, Sicherheitspolitik und Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei den Maltesern. Schelleis folgt damit auf Georg Khevenhüller, der acht Jahre als Präsident tätig war. Als neuer von insgesamt drei Vize-Präsidenten wurde Jörg von Fürstenwerth gewählt.

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