Malteser in der Ukraine: „Wir brauchen dringend Energie und Heizung“
Zur humanitären Situation rund um den 4. Jahrestag der russischen Vollinvasion in die Ukraine am 24. Februar 2022, sagt der Leiter der ukrainischen Malteser, Pavlo Titko:
mehrZur humanitären Situation rund um den 4. Jahrestag der russischen Vollinvasion in die Ukraine am 24. Februar 2022, sagt der Leiter der ukrainischen Malteser, Pavlo Titko:
mehrMehr als 700.000 Menschen sind im Süden Mosambiks von schweren Überschwemmungen betroffen. Ihre Versorgung mit sauberem Wasser und sanitärer Infrastruktur stehen für die Malteser im Fokus.
mehrWeingarten/Satu Mare/Beregowo. In Rumänien und der Ukraine steigt der Bedarf an grundlegender Hilfe weiter an. Aufgrund höherer Steuern, stark gestiegener Preise und ausbleibender Lieferungen planen die Malteser Anfang März einen Lebensmitteltransport und bitten dafür vorrangig um Geldspenden.
mehrAm 10. Februar zieren grün gefärbte Backwaren die Kuchentheken verschiedener Bäckereien in Städten und Landkreisen Baden-Württembergs und sorgen für neugierige Blicke in den Auslagen. Die Farbe Grün steht hier für die Hoffnung – und genau diese möchten die Bäckereien gemeinsam mit den örtlichen Kinder und Jugendhospizdiensten vermitteln. Die Aktion lenkt Aufmerksamkeit auf Familien, in denen ein Kind oder Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt ist und auf die wichtige Arbeit der ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste.
mehrAm 30. Januar wurde nach rund eineinhalb Bauzeit die neue Rettungswache Magstadt feierlich eingeweiht. Vorausgegangen waren umfangreiche Planungen und ein Gutachten, das aufgrund der Hilfsfristen einen neuen Standort für die bisherige Interimswache in Sindelfingen empfohlen hatte. Der Neubau liegt verkehrsgünstig an der B 464 – direkt neben der Straßenmeisterei in Magstadt.
mehrKöln/Kiew. Die Energieinfrastruktur der gesamten Ukraine ist weiterhin gezielten Angriffen durch Russland ausgesetzt. In fast allen Landesteilen kommt es täglich zu stundenlangen Stromausfällen. Heizsysteme, Wasserversorgung, Mobilfunknetze und Internetverbindungen sind vor allem in den Großstädten stark beeinträchtigt. Bei zweistelligen Minustemperaturen sind allein in der Hauptstadt Kiew derzeit hunderttausende Menschen ohne Strom und ohne Heizung.
mehrMit einer App für Angehörige, der „Hausnotruf+“ App, lassen sich über das Smartphone Gesundheitsdaten wie Medikamentenpläne einfach pflegen und wichtige Patienteninformationen sicher mit den Maltesern teilen. Die App informiert die Angehörigen außerdem per Push-Benachrichtigung, wenn ihre Lieben einen Hilferuf oder einen Einsatz ausgelöst haben. Außerdem können sie direkt Kontakt mit dem Hausnotrufteam der Malteser aufnehmen.
mehrEinsam an den Feiertagen? Im Malteser „Plaudernetz“, einer Möglichkeit kostenfrei und anonym mit anderen Menschen zu telefonieren, herrschte rund um die Weihnachtstage viel Betrieb.
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