Nachrichtenüberblick

Ukraine Hilfe: "Trotz der Angriffe geht unsere Hilfe weiter"

"Ich bin zutiefst beeindruckt von der Kraft und der Motivation unserer Kolleginnen und Kollegen in Lviv, die sich auch jetzt nicht bremsen lassen, um den Menschen zur Seite zu stehen, die unserer Hilfe bedürfen", so Janine Lietmeyer, Programmdirektorin Malteser International.

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Eine junge ehrenamtliche Hospizbegleiterin bastelt mit einem Kind. Foto: Lisa Beller/Malteser

Zum Welt-Hospiztag am 8. Oktober: Sterben und Trauer/Kindern und Jugendlichen fehlt die Begleitung 

Jungen Menschen unter 18 Jahren fehlt es in Deutschland an altersgemäßer Begleitung, wenn sie selbst schwer erkrankt sind. Aber auch wenn Kinder und Jugendliche miterleben, wie Angehörige oder Freunde sterben und selbst trauern, stehen sie zu oft alleine da, beklagen die Malteser. Um das zu verhindern, bietet die Hilfsorganisation neue Online-Angebote an und freut sich über mehr Zulauf von jungen Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit. 

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Rund 140.000 Wohnhäuser wurden in der Ukraine seit Beginn des Krieges zerstört. Häuser und Wohnungen, die noch bewohnbar sind, werden von den Maltesern Ukraine nun für den Winter isoliert. Rund 100 Häuser werden in der Nähe von Charkiw instand gesetzt. Foto: Malteser International

Winterhilfe für die Ukraine: „Geflüchtete und ausgebombte Menschen trifft die Kälte besonders hart“

In der Ukraine beginnen die Malteser damit, Geflüchtete und Menschen, deren Häuser zerstört wurden, auf den Winter vorzubereiten.

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Die jährliche Woche der Demenz möchte bundesweit für das Thema Demenz sensibilisieren. Foto: Malteser

Betreuung von Menschen mit Demenz steht auf tönernen Füßen

Städte wie Berlin oder Köln sind die positive Ausnahme: Sie finanzieren die hauptamtlichen Koordinatorenstellen, mit denen das ehrenamtliche Engagement für Menschen mit einer Demenz erst richtig möglich wird.

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Bei den Erste-Hilfe-Kursen gelten die jeweils aktuellen Corona-bedingten Einschränkungen und Sicherheitsauflagen. Foto: Malteser

Malteser rufen zur Auffrischung in Erster Hilfe auf

Zum Internationalen Tag der Ersten Hilfe am 10. September weisen die Malteser darauf hin, wie wichtig es ist, regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen und seine Kenntnisse aufzufrischen.

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Alle Ergebnisse: www.malteser.de/ehrenamtsmonitor

Digitalisierung als Chance für das ehrenamtliche Engagement

Im dritten Ehrenamtsmonitor fragen die Malteser wieder nach den Einstellungen und der Bereitschaft zum Ehrenamt in der bundesdeutschen Gesellschaft - diesmal speziell vor dem Hintergrund der Digitalisierung, die durch die Corona-Pandemie in vielen Lebensbereichen weiter beschleunigt wurde. Dazu wollten die Malteser unter anderem wissen: Gilt das auch für das ehrenamtliche Engagement in Deutschland? Gibt es neue Möglichkeiten, sich zu engagieren - und sind die hinreichend bekannt?

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Ab 1. September bieten die Malteser auch im Kreis Ludwigsburg ihren Menüservice an. Foto: Malteser

Malteser übernehmen Menüservice im Kreis Ludwigsburg

Der Malteser Hilfsdienst übernimmt zum 1. September 2022 den Menüservice des Arbeiter-Samariter-Bundes und ist damit zukünftig fast im gesamten Landkreis Ludwigsburg mit diesem Dienst aktiv.

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Freiburger Malteser engagieren sich für geflüchtete Kinder aus der Ukraine. Foto: Patrick Seeger/Malteser

Ukraine: „Die Angst ist der ständige Begleiter aller Menschen geworden“

Humanitäre Hilfe erreicht von Lviv aus 65 Orte im ganzen Land.

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Alle durften mit anpacken beim Löschen des fiktiven Brandes. Foto: D.Weber/Malteser

Viel Spiel und Spaß und ein Besuch bei der Feuerwehr - Malteser Jugend trifft sich in Unterschneidheim

Nach langem Warten war Ende Juli für die Malteser Jugend in der Diözese Rottenburg-Stuttgart endlich wieder eine Veranstaltung mit Übernachtung möglich. Die Malteser Jugend durfte für ein Jugendwochenende mit anschließender Diözesanjugendversammlung in Unterschneidheim zu Gast sein. 

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Von rechts: Lady Parra, Leiterin des Projektes "INVICTA", und Lea Oechsner, Sozialarbeiterin im Projekt. Foto: Malteser

Weltflüchtlingstag am 20. Juni: „INVICTA“ – Hilfe für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen  

Unter dem Namen „INVICTA“ – „die Unbesiegte“ – bauen die Malteser besondere Unterstützungsstrukturen für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen auf.

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Üben für den Einsatz im Krisenfall: Ehrenamtliche Katastrophenschützer. Foto: Malteser

Malteser fordern bessere Rahmenbedingungen für Bevölkerungsschutz

Die Innenministerkonferenz der Länder hat in Würzburg eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern im Bevölkerungsschutz zum Schutz vor Krisen und in der Krisenbewältigung in Aussicht gestellt. Die Malteser fordern in diesem Zusammenhang eine enge Rückkopplung an die nicht-staatlichen Hilfsorganisationen.

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Ein friedliches Fest auch für diese Sanitäterinnen der Malteser, hier beim Abschluss-Gottesdienst am Sonntagmorgen. Foto: Wolf Lux

Bilanz nach dem Katholikentag: 195 mal Erstversorgung, 20 mal davon ins Krankenhaus 

So leidenschaftlich diskutiert, gebetet und gesungen wurde – der Katholikentag war aus Sicht der Malteser eine Großveranstaltung mit der zu erwartenden Anzahl an medizinischer Erstversorgung.

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Die Malteser sind mit insgesamt 450 Einsatzkräften im Einsatz (Foto: Wolf Lux)

Zwischenbilanz der Malteser auf dem Katholikentag

Zur Mitte des in Stuttgart stattfindenden Deutschen Katholikentages (DKT) melden die Malteser eine ruhige Lage. Der Sanitätsdienst half 65 Personen, die zumeist mit kleineren Blessuren nach Stürzen oder Insektenstichen die Erstversorgung der Malteser in Anspruch nahmen.  Auch Herz-Kreislaufprobleme waren selten.

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Malteser Romwallfahrt für Kranke und Menschen mit Behinderung

Vom 1. bis 8. Oktober 2022 veranstalten die Malteser ihre 13. Wallfahrt nach Rom für Kranke und Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland.

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„Beim Thema Menschenhandel haben wir alle eine besondere Fürsorgepflicht“

Der Großkanzler des Malteserordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, weist im Vorfeld des Deutschen Katholikentages (DKT) in Stuttgart auf die Herausforderungen hin, die sich aus dem Ukraine-Krieg ergeben. Dazu debattiert der Großkanzler am Freitag um 11 Uhr beim DKT auf einem hochrangig besetzten Podium auch die jüngsten Ergebnisse des Migrationsberichts der Malteser. Der Titel der Podiumsdiskussion lautet: „Schaffen wir das? Migration und Integration – Fakten statt Stimmungslage“.

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BW Stiftung übergibt medizinische Ausstattung der mobilen Corona-Teststation CoVLAB an Malteser Hilfsdienst

Mit einem kleinen Festakt am Rande des Schlossplatzes in Stuttgart hat die Baden-Württemberg Stiftung am 23. Mai 2022 die medizinische Ausstattung seines mobilen Corona-Testlabors CoVLAB dem Malteser Hilfsdienst Baden-Württemberg übergeben.

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450 Malteser Einsatzkräfte unterstützen den Katholikentag in Stuttgart

Mit 450 Einsatzkräften unterstützt der Malteser Hilfsdienst den Deutschen Katholikentag in Stuttgart. Wenn vom 25.-29. Mai rund um Schlossgarten und Königstraße zehntausende Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands sowie viel Stuttgarter Laufpublikum den Veranstaltungen folgen, ist die Hilfsorganisation mit überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort.

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Trotz Sorgen in Krisenzeiten: Bereitschaft zum Ehrenamt unverändert

Die zweite Ausgabe des „Malteser Ehrenamtsmonitor für Deutschland“ zeigt, dass die Bereitschaft sich regelmäßig ehrenamtlich zu engagieren auf gleichem Niveau bleibt wie bei der letzten Befragung. Allerdings ist die Bereitschaft, den Betroffenen des Ukraine-Krieges zu helfen, groß.

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RikschiLändle: e-Rikscha der Malteser nimmt Fahrt auf

Vom 19.04. bis zum 23.04.2022 besucht die e-Rikscha der Malteser fünf Standorte mit Angeboten für Menschen mit Demenz in der Diözese Rottenburg-Stuttgart:

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Malteser fordern bessere Verteilung der Schutzsuchenden aus der Ukraine

Auf Einladung der Bundesregierung hat der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Georg Khevenhüller, heute in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung auf die aktuellen Schwierigkeiten bei der Verteilung von Schutzsuchenden aus der Ukraine hingewiesen. Zu den Gästen von Bundeskanzler Olaf Scholz und der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, zählten Vertreterinnen und Vertreter von Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbänden.

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