Nachrichtenüberblick

Betreuung in einer Turnhalle

Warntag am 10. September: Bin ich eigentlich vorbereitet?

Wenn am Donnerstag, 10. September, um 11 Uhr bundesweit Smartphones Alarm schlagen, Warn-Apps Meldungen anzeigen und vielerorts Sirenen ertönen, handelt es sich um eine Übung: Beim Bundesweiten Warntag testen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam ihre Warnsysteme. Für die Malteser ist der Aktionstag aber auch Anlass für eine weitergehende Frage: Bin ich eigentlich vorbereitet?

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Hinschauen, ansprechen, Hilfe holen

Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September ermutigen die Malteser dazu, über Suizidgedanken offen zu sprechen.

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Menschen in Nepal

Nach Sturzflut in Nepal: Malteser International weitet psychosoziale Unterstützung aus

Köln/Nuwakot. Das Ausmaß der verheerenden Flutwelle vom 26. August wird von Tag zu Tag deutlicher: Wichtige Infrastruktur ist zerstört, mehr als 1.100 Menschen verloren bei der Sturzflut im Himalaya-Gebirge ihr Leben. Die Überlebenden kämpfen mit den psychischen Folgen der Katastrophe. Zusammen mit der nepalesischen Partnerorganisation KOSHISH leistet Malteser International psychosoziale Unterstützung in dem schwer betroffenen Distrikt Nuwakot und baut diese Hilfe derzeit aus. In Aufnahmezentren erhalten Betroffene psychosoziale Beratung, psychologische Erste Hilfe und traumainformierte Unterstützung. 

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Geländetraining Katastrophenschutz Malteser

Ohne Ehrenamt nicht krisenfest: Zwei Drittel der Deutschen halten Bevölkerungsschutz für zu schwach

Köln. Fast zwei Drittel der Deutschen – konkret 65 Prozent – halten den Staat in Krisenlagen wie Hochwasser, Stromausfällen, einer Pandemie oder äußerer Bedrohung, ohne den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz für nicht oder kaum handlungsfähig. Damit stellen viele Bürgerinnen und Bürger dem staatlichen Bevölkerungsschutz ein schlechtes Zeugnis aus und zweifeln ohne die Unterstützung durch ehrenamtliche Hilfsorganisationen an seiner Krisenfestigkeit. Dies ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen, repräsentativen Ehrenamtsmonitors der Malteser zum Thema Ehrenamt im Bevölkerungsschutz.

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Extremsportler Wolfgang Epting aus Freudenstadt trainiert für den Ironman Italy Emilia-Romagna und unterstützt den Malteser Kinderhospizdienst

Freudenstadt. 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein Marathon über 42 Kilometer: Am 19. September startet Extremsportler Wolfgang Epting beim Internationalen Ironman Italy Emilia-Romagna im italienischen Cervia. Sein Ziel ist dabei nicht nur der Wettkampf an sich. Mit seinem 23. Ironman sammelt er Spenden für den Kinder-, Jugend- und Familienhospizdienst der Malteser im Landkreis Freudenstadt. Ihn beeindruckt, wie die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Familien in schweren Zeiten unterstützen.

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Sanitäter auf dem Gelände

Summer Breeze 2026: Friedlich, heiß, stimmungsvoll

Die Malteser ziehen positive Bilanz nach vier Tagen Einsatz beim Summer Breeze Open Air in Dinkelsbühl.

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Die Malteser im Einsatz beim Summer Breeze.

Summer Breeze Festival: Malteser warnen vor Hitze und starker Sonneneinstrahlung

Medizinische Einsatzkräfte appellieren an die Festivalbesucher: Sonnenschutz ernst nehmen und ausreichend trinken!

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Malteser begrüßen die Besucherinnen und Besucher beim Summer Breeze mit einem Schild

Malteser leisten Sanitätsdienst beim Summer Breeze Festival 2026

Wenn vom 12. bis 15. August 2026 beim Summer Breeze Open Air in Dinkelsbühl wieder zehntausende Metal-Fans ihre Bands wie Helloween, In Flames, Arch Enemy und Lamb of God feiern, sind auch die Malteser aus Baden-Württemberg vor Ort und leisten gemeinsam mit den Einsatzkräften aus Bayern den Sanitätsdienst. Insgesamt werden die Malteser mit knapp 400 Helferinnen und Helfern im Einsatz sein.

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Möglicher Zivildienst als wichtiger Impuls für den Bevölkerungsschutz

Hitze kann für Menschen mit Demenz schnell gefährlich werden. Sie trinken oft zu wenig, erkennen Warnsignale ihres Körpers Die Malteser sehen sich für den Fall einer Wiedereinführung eines Zivildienstes gut vorbereitet und wollen dabei den Bevölkerungsschutz priorisieren.

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Menschen im Malteser Tagestreff bereiten Mahlzeiten zu.

Sommerhitze: Menschen mit Demenz besonders gefährdet – Malteser geben Tipps für Angehörige

Hitze kann für Menschen mit Demenz schnell gefährlich werden. Sie trinken oft zu wenig, erkennen Warnsignale ihres Körpers nicht rechtzeitig und sind durch Begleiterkrankungen oder Medikamente zusätzlich gefährdet. Die Malteser rufen Angehörige deshalb zu besonderer Aufmerksamkeit auf und geben praktische Tipps für heiße Tage. Unterstützung bieten zudem die Café Malta-Angebote und Malteser Tagestreffs.

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Eine Malteserin gibt einen Rettungshund zu trinken

Wie Rettungshunde trotz Hitze Vermisste suchen

Die hohen Temperaturen dieses Sommers belasten nicht nur Menschen, sondern auch Rettungshunde. Besonders jetzt müssen die Rettungshundestaffeln der Malteser ihre Trainings und Einsätze an die Wetterbedingungen anpassen, um die Gesundheit der Tiere zu schützen. Doch wie gelingt das, wenn eine Suche dringend und möglicherweise lebensrettend ist? Denn mit jeder Stunde steigen bei Hitze die Risiken für vermisste Menschen, sodass hier richtiges und schnelles Handeln entscheidend ist.

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Malteser im Hochwasser-Einsatz 2021.

Bevölkerungsschutz: Malteser mahnen mehr Tempo in der Zusammenarbeit an

Mit Blick auf den 5. Jahrestag der Ahrtal-Katastrophe Mitte Juli 2021 sieht der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Martin Schelleis, Fortschritte im Katastrophenschutz. Zugleich warnt er davor, dass Deutschland jederzeit eine Natur-Katastrophe oder eine Krise großen Ausmaßes treffen kann und dann adäquat handeln muss.

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Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird: Malteser warnen vor Schwächung des Rettungsdienstes

Wenn die Temperaturen auf bis zu 40 Grad steigen und Notrufleitungen nicht mehr stillstehen, zeigt sich, wie unverzichtbar ein funktionierender Rettungsdienst ist. Die Extremhitze der vergangenen Tage hat die Einsatzkräfte in Baden-Württemberg an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Gleichzeitig hat sie deutlich gemacht, worauf es im Ernstfall ankommt: schnelle Hilfe, Verlässlichkeit und eine durchgehende Verfügbarkeit.

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Hitzewelle fordert Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Die anhaltende Hitzewelle der letzten Tage forderte insbesondere die Einsatzkräfte im Rettungsdienst sehr. In vielen Städten gab es ein zusätzliches Einsatzaufkommen und auch die Einsatzkräfte der Malteser waren hier extrem gefordert. In verschiedenen Städten wie Böblingen, Bruchsal, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart wurden zusätzliche Rettungsmittel eingesetzt. Für manche Städte wurde eine Außergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen, etwa in Stuttgart, in Freiburg, in der Region Karlsruhe und dem Stadt- und Landkreis Heilbronn.

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Erdbeben Venezuela: Mobile medizinische Klinikeinheiten für die Krisenregion

Das Nothilfe-Team von Malteser International ist am Wochenende im Krisengebiet angekommen und hat die Arbeit aufgenommen. „Die Lage vor Ort ist katastrophal. Aber tatsächlich werden noch immer vereinzelt Menschen gerettet", berichtet Nothilfekoordinator Jonas Jung.

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Bevölkerungsschutztag 2026

Der bundesweite Bevölkerungsschutztag am 27. Juni in Freiburg wird auf Grund der großen Hitze vom Innenministerium Baden-Württemberg abgesagt und in den Herbst verschoben. In der Pressemitteilung betont das Innenministerium, dass die Einsatzkräfte wegen der hohen Temperaturen aktuell an anderer Stelle gebraucht werden und wie wichtig es ist, die brütende Hitze zu meiden, ausreichend zu trinken und sich möglichst an kühleren Orten aufzuhalten.

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Eine ältere Frau und ein junger Mann als Kulturpaar

Gemeinsam gegen Einsamkeit: Malteser beteiligen sich an bundesweiter Aktionswoche

Einsamkeit betrifft viele Menschen – junge wie ältere. Um das Thema stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Begegnungen zu fördern, findet vom 22. bis 28. Juni 2026 die bundesweite Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Unter dem Motto „Gemeinsam was bewegen“ ruft das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu auf, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

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Martin Schelleis zum Präsidenten des Malteser Hilfsdienstes gewählt

Dresden/Köln. Die Bundesversammlung des Malteser Hilfsdienst e.V. hat in Dresden Martin Schelleis (66) zum Präsidenten der katholischen Hilfsorganisation gewählt. Der frühere Generalleutnant der Bundeswehr engagiert sich bereits seit zwei Jahren ehrenamtlich als Bundesbeauftragter für Krisenresilienz, Sicherheitspolitik und Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei den Maltesern. Schelleis folgt damit auf Georg Khevenhüller, der acht Jahre als Präsident tätig war. Als neuer von insgesamt drei Vize-Präsidenten wurde Jörg von Fürstenwerth gewählt.

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Die Malteser verteilen Süßigkeiten an Kinder

Malteser besuchen zwei Kindergärten in der Ukraine

Auf Einladung von Janos Makuk, Leiter der Malteser in Beregowo/Ukraine, und György Schumicky, Angehöriger des ungarischen Malteser Ordens, besuchten Norbert Scheffler, Stadtbeauftragter der Malteser in Weingarten und Diözesanauslandsbeauftragter der Malteser in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie Nicole Lichanin aus Isny zwei Kindergärten im Westen der Ukraine.

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Weltflüchtlingstag 2026: Vielfalt erleben und Zusammenhalt stärken

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Er macht weltweit auf die Situation von Menschen aufmerksam, die ihre Heimat verlassen mussten. Wie Integration und gelebtes Miteinander vor Ort gelingen können, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Stuttgart: Der erste Kulturtag in einer Stuttgarter Geflüchtetenunterkunft brachte kürzlich Bewohnerinnen und Bewohner, Ehrenamtliche, Mitarbeitende der Malteser sowie zahlreiche Partner und Förderer zusammen.

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