Mit vielfältigen Hilfsangeboten und ganzheitlicher Zuwendung sorgen die Malteser dafür, dass die Menschen bis zuletzt in Würde leben können. Foto: Malteser

Assistierten Suizid vermeiden – Institutionelle Schutzräume schaffen

Die Malteser fordern den Gesetzgeber auf, institutionelle Schutzräume zu schaffen, in denen organisierte Suizidbeihilfe ausgeschlossen bleibt. Einrichtungen und Dienste zur Hospiz- und Palliativversorgung, Krankenhäuser, stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste dürfen nicht gezwungen werden, am assistierten Suizid mitzuwirken oder ihn dulden zu müssen. 

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Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter der Malteser kümmern sich oft über Jahre hinweg um die betroffenen Familien. Foto: Malteser

Ökumenische "Woche für das Leben"

Aus Anlass der ökumenischen Initiative „Woche für das Leben“, die von den beiden christlichen Kirchen getragen wird, rufen die Malteser zu einem „Mehr“ an hospizlicher Begleitung auf. Denn hospizliche Begleitung eröffnet wertvolle Momente.

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Online-Magazin „dabei“ startet

Einsamkeit älterer Menschen ist ein gesellschaftliches Problem, dem sich die Malteser bereits seit längerem stellen. Jetzt eröffnen sie mit dem Online-Magazin „dabei“ Perspektiven für ältere Menschen und deren Angehörige – mit Unterstützung vom Bund.

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Eine Frau sucht Information und Rat zum Thema Trauer. Im Internet hat sie die Plattform "Via. Trauer neu denken" gefunden. Hier erhält sie fundierte Auskunft von Trauerbegleitern. Foto: Lütke/Malteser

Malteser bieten Trauerbegleitung im Internet an

Jedes Jahr trauern rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland um verstorbene Angehörige, Freunde, Nachbarn und Bekannte. Um der Trauer auch digital einen Raum zu geben, bieten die Malteser die Plattform „Via. Trauer neu denken“ an.

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