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Malteser Region Baden-Württemberg

Ein Leben für das Ehrenamt: Landesbeauftragter Edmund Baur

Der Malteser Landesbeauftragte für Baden-Württemberg im Interview mit Christine Seuss, Radio Vatikan

07.08.2017
Edmund Baur, Malteser Landesbeauftragter für Baden-Württemberg. Foto: Tilman Ehrcke/Staufenpress

Er hat bei den Maltesern von der Pike auf gedient und sich vom Teilnehmer eines Erste-Hilfe-Kurses bis zum Ordensmitglied und Vizepräsidenten des Malteser Hilfsdienstes Deutschland hochgearbeitet. Und das alles – versteht sich – rein ehrenamtlich, also neben seinem Broterwerb als erfolgreicher Architekt. Die Rede ist von Edmund Baur, ein „Ehrenamtlicher, wie er im Buche steht“*. Der Göppinger hat es weit gebracht: als Nichtadliger ist er 2004 als Vizepräsident in den obersten Führungszirkel des Malteser Hilfsdienstes gewählt worden. Zwölf Jahre war er als erster Vertreter „von der Basis“ in dieser verantwortungsvollen Position tätig, bis er sich 2016 nicht mehr zur Wahl hat aufstellen lassen. Doch ruhiger angehen lässt der 74-jährige es auch in Zukunft auf keinen Fall: Der Kreisbeauftragte Göppingen ist nun als Landesbeauftragter Baden-Württemberg tätig und wurde durch die Malteserspitze zum „Bundesbeauftragten für besondere Aufgaben“ – ein neu geschaffenes Amt - ernannt. Er hat uns in der Redaktion besucht und uns über seinen Werdegang und seine Projekte berichtet.

RV: Wie sind Sie zu den Maltesern gekommen? Fangen wir ganz von vorne an.

Baur: „Zu den Maltesern bin ich gekommen über einen Erste-Hilfe-Kurs, den ich bei den Pfadfindern gebraucht habe, und den die Malteser damals veranstaltet haben. Das war mein Beginn bei den Maltesern, und dann bin ich einfach hängen geblieben.“

RV: Und wie ging es dann weiter? Vom Pfadfinder bis zum langjährigen Vizepräsidenten des Malteser Hilfsdienstes ist es ja ein weiter Weg.

Baur: „Wir hatten vielleicht das Glück oder Fügung, weil einer der ersten großen Einsätze der Malteser überhaupt, und auch für uns, der Eucharistische Weltkongress in München 1960 war....

Lesen oder hören Sie hier das ganze Interview!

 

Quelle: www.de.radiovaticana.va

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